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Schwalbe TOUR-Transalp: Mit 29 Nationen über sieben Etappen durch drei Länder |
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Schwalbe TOUR-Transalp: Mit 29 Nationen über sieben Etappen durch drei Länder
Vom 26. Juni bis zum 2. Juli 2011 starteten rund 1.200 radsportbegeisterte Jedermänner aus 29 Nationen wieder zu Europas spektakulärsten Rennrad Etappenrennen: In sieben Tagesetappen ging es vom deutschen Startort Sonthofen über 22 Pässe der österreichischen und italienischen Alpen bis nach Arco, unweit des Gardasees gelegen. Mit insgesamt 917,32 Kilometern und 19.553 Höhenmetern bot die neunte Schwalbe-TOUR-Transalp powered by Sigma in diesem Jahr die längste Kilometeranzahl ihrer Geschichte und stellte in Verbindung mit den Höhenmetern höchste Ansprüche an die Kondition. Die Strecke führte über die westliche Route der Alpen mit traumhaften Panoramen und Anstiegen von bis zu 19 Prozent. Auf die Teilnehmer warteten wieder sportliche Herausforderungen: So gab es erstmals keine Etappe unter 110 Kilometern. Dieser Herausforderung stellten sich vom LTC Wangen Birgit Kröll und Elfi Gloger, die als „Früchte Jork Isny by LTC Wangen“ an den Start gingen. Die ersten Tage führten unter anderem über das Hahtennjoch, über den Arlbergpass und die Silvretta Hochalpenstraße. Beinahe tropische Temperaturen und wolkenloser Himmel begleiteten die Radsportler. Die vierte Etappe führte über das Dach der Tour, das Stilfser Joch. „Die Vorfreude auf diese Etappe war riesen groß und noch größer war sie als wir an diesem Tag zum ersten mal in die Top Ten fuhren“; so die beiden. Auf der fünften Etappe von Livigno nach Ponte di Lengo folgte die Transalp dem Giro d´Italia. Nach zwei anspruchsvollen Etappen, galt es erst am sechsten Tag die Königsetappe zu bewältigen: Über vier Pässe und 3.092 Höhenmeter ging es über rund 141 Kilometer nach Kaltern. „An diesem Tag zogen wir alle Kraftreserven und erreichten stolz auf Platz neun das Ziel“, schwärmten die beiden. Die siebte und zugleich letzte Etappe führte die Radsportler nach Arco. „Der Zieleinlauf glich einer Achterbahn der Gefühle und ich lachte und weinte zugleich“; so Birgit Kröll. „Es war ein unvergessliches Erlebnis“, so das Fazit der beiden Athletinnen. Bedanken möchten sich die beiden LTC Athletinnen für die großzügige Unterstützung bei: Früchte Jork Isny, Zweirad Schubert, der Physiotherapiepraxis Medobs und dem Laufhaus Gralki.


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